Die Wohnung blitzeblank saugen

In den neunziger Jahren wurde der beutellose Staubsauger erfunden und ist seitdem auf dem Vormarsch. Das hat durchaus seine Berechtigung, denn er ist praktisch und ökologisch. Allerdings trifft dies nur auf bestimmte Böden zu. Wer zu Hause einen langhaarigen Teppich hat, weiß, wovon die Rede ist.
Wenn man einen flauschigen Teppich mit einem beutellosen Staubsauger absaugt, hat man hinterher unglaublich viele Flusen im Gehäuse und braucht ewig, um dieses wieder zu reinigen. Daher ist es sinnvoll, für solche Böden eher noch einen klassischen Staubsauger zu verwenden. Dann muss man zwar die Staubsaugerbeutel extra kaufen, hat aber dafür den Komfort, nicht das Gehäuse reinigen zu müssen, sondern den Beutel einfach entsorgen zu können. Staubsaugerbeutel für verschiedene Modelle gibt es übrigens inzwischen in jedem Online-Shop, sodass man nicht einmal mehr in jeder Drogerie nach dem richtigen Modell suchen muss, bis man es endlich findet.

Tipps für besondere Flächen

Über den Unterschied von beutellosen Staubsaugern und Staubsaugern mit Beutel hinaus gibt es weitere spezielle Staubsauger-Modelle, die für besondere Flächen empfehlenswert sind. Zunächst einmal haben viele Staubsauger Aufsätze, mit denen man zum Beispiel Möbel absaugen kann oder auch in schmale Ecken kommt. Weiterhin gibt es kleine Handstaubsauger, die sich für Ablagen oder andere kleine Flächen eignen, wo man mit einem großen Staubsauger schlecht herankommt (ein gutes Beispiel dafür sind auch Hochbetten mit einem kleinen Nachttisch o.Ä.). Außerdem gibt es noch Sauger, die für trockene ebenso wie für nasse Flächen geeignet sind. Diese sogenannten Nass- und Trockensauger sind besonders praktisch fürs Bad, für Werkstätten oder auch für einen Wellnessbereich mit Sauna und Swimmingpool.